So funktioniert der Stundenlohn Rechner
Mit diesem Rechner können Sie Ihren Brutto- und Netto-Stundenlohn ermitteln. Wählen Sie einen der beiden Berechnungsmodi: Berechnen Sie den Stundenlohn aus Ihrem Monatsgehalt oder umgekehrt das Monatsgehalt aus einem Stundenlohn. Der Faktor 4,333 (52 Wochen / 12 Monate) wird zur Umrechnung verwendet.
Referenz: Der gesetzliche Mindestlohn 2026 beträgt 12,82 EUR/Stunde brutto. Bei 40 Wochenstunden entspricht das ca. 2.221 EUR Monatsbrutto.
Monatsgehalt in Stundenlohn umrechnen
Ergebnis
Monatsbrutto
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Monatsnetto
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Brutto-Stundenlohn
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Netto-Stundenlohn
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Stundenlohn-Tabelle 2026 (40-Stunden-Woche, Steuerklasse I)
| Stundenlohn brutto | Monatsbrutto | Monatsnetto | Netto-Stundenlohn |
|---|
Annahmen: Steuerklasse I, Alter 30, keine Kinder, keine Kirchensteuer, Zusatzbeitrag 2,69 %, NRW. Berechnung nach BMF PAP 2026. Individuelle Berechnung starten
Häufige Fragen zum Stundenlohn
Wie berechne ich meinen Stundenlohn?
Teilen Sie Ihr monatliches Bruttogehalt durch die durchschnittliche Anzahl der Arbeitsstunden pro Monat. Bei einer 40-Stunden-Woche sind das ca. 173,33 Stunden (40 × 4,333). Beispiel: 4.000 EUR brutto ÷ 173,33 = ca. 23,08 EUR Brutto-Stundenlohn.
Was ist ein guter Stundenlohn in Deutschland?
Der Durchschnittsstundenlohn in Deutschland liegt bei ca. 20–25 EUR brutto. Ein guter Stundenlohn hängt stark von Branche, Region und Qualifikation ab. Akademiker verdienen im Schnitt 28–35 EUR/h brutto, Fachkräfte ohne Studium ca. 18–25 EUR/h.
Wie hängen Stundenlohn und Monatsgehalt zusammen?
Der Monatslohn ergibt sich aus dem Stundenlohn multipliziert mit den Wochenstunden und dem Faktor 4,333 (52 Wochen ÷ 12 Monate). Umgekehrt erhalten Sie den Stundenlohn durch Division des Monatsgehalts durch (Wochenstunden × 4,333). Bei Teilzeit ändert sich nur die Stundenanzahl.
Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?
Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 2026 in Deutschland 12,82 EUR brutto pro Stunde. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das einem Monatsbrutto von ca. 2.221 EUR. Der Mindestlohn gilt für fast alle Beschäftigten über 18 Jahre.